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An der Wand gehaltenVon Hand geschrieben

Die Kreidetafel

Zeilen auf der Tafel gehalten

Die große Ardoise des Notizbuchs an der Wand, mit Kreidezeilen beschrieben

Was die Gaststätte wusste, stand in Kreide an der Wand.

Bild: das Kreidetafel-Archiv

Ein Notizbuch über die Kultur der Dorfgaststätte: die Chronik, der Biergarten, die Karte und der Saal, Zeile für Zeile an die Tafel geschrieben.

Stand der Tafel: 14 Zeilen unter vier Zügen · zuletzt notiert: «Fünf Generationen unter einem Kranz»

Die ganze TafelWas diese Tafel ist

Heute auf der Tafel

Jede Zeile der Tafel, die neueste zuerst.

Nr.ZeilenGehalten unterLektüreNotiert
01 Fünf Generationen unter einem Kranz chronik 3 Min.
02 Das Fachwerk, das umzog chronik 3 Min.
03 Die Konzession von 1875 chronik 3 Min.
04 Das Dorf mit vier Krügen chronik 3 Min.
05 Der Pavillon am Rand garten 3 Min.
06 Der Sonntagsausflug garten 3 Min.
07 Die Kastanie über dem Bier garten 3 Min.
08 Die Extrakarte karte 3 Min.
09 Die Räucherei im Haus karte 3 Min.
10 Die gutbürgerliche Küche karte 3 Min.
11 Der Mittagstisch karte 3 Min.
12 Der Saal von 1949 saal 3 Min.
13 Das Thermobehälter-Zeitalter saal 3 Min.
14 Die Gaststube und ihre Theke saal 3 Min.

Die letzte Kreidelinie

Ein altes Fachwerkhaus in Westfalen mit einer hölzernen Wirtshauskranz über der Eingangstür bei Abendlicht
Der Kranz über der Tür hat fünf Wirte überlebt.Bild: das Kreidetafel-Archiv

chronikDie Chronik

Fünf Generationen unter einem Kranz

Was es bedeutet, wenn eine Dorfgaststätte über fünf Generationen in derselben Familie bleibt: Konzession, Erbe und die Arbeit, die dazwischen liegt.

Die neueste Zeile lesenDie Chronik

An der Wand gehängt

Acht Zeilen aus dem Notizbuch, als Foto unter die Tafel gehängt.

Der Rest der Tafel

Jede weitere Zeile, der Reihe nach an die Wand geschrieben.

02Das Fachwerk, das umzogchronik

Wie ein Fachwerkhaus von Brake nach Theesen umziehen konnte und was die Versetzung über die Bauweise verrät. aus dem Zug Die Chronik ·

03Die Konzession von 1875chronik

Was die Konzession von 1875 rechtlich bedeutete und warum sie der eigentliche Gründungsakt einer Gaststätte war. aus dem Zug Die Chronik ·

04Das Dorf mit vier Krügenchronik

Warum ein Dorf vier alte Gaststätten brauchte und was es bedeutet, dass nur eine durchgehend blieb. aus dem Zug Die Chronik ·

05Der Pavillon am Randgarten

Was der Pavillon im Biergarten war und warum er aus einem Garten ein Ausflugsziel machte. aus dem Zug Der Biergarten ·

06Der Sonntagsausfluggarten

Wie der Sonntagsausflug der Stadt zum Wirtshaus des Dorfes führte und was das für beide Seiten bedeutete. aus dem Zug Der Biergarten ·

07Die Kastanie über dem Biergarten

Warum der Biergarten unter der Kastanie stand und was der Baum über die Kühlung des Bieres verrät. aus dem Zug Der Biergarten ·

08Die Extrakartekarte

Was die wechselnde Extrakarte neben der Standardkarte war und warum sie die ehrlichste Seite des Hauses war. aus dem Zug Die Speisekarte ·

Die vier Züge der Tafel

Die Tafel wird unter vier Zügen gehalten, der vollste zuerst.

  1. 4 Die Chronik die Familien, die Häuser und die Jahre hinter dem Kranz
  2. 3 Der Biergarten der Garten, die Jahreszeiten und der Sonntagsausflug
  3. 4 Die Speisekarte die Karte, die Tafel und die Küche der Dorfgaststätte
  4. 3 Der Saal die Feier, der Stammtisch und das Leben des Hauses

Neben der Tafel

Die Kreidetafel hängt nicht allein an der Wand: ein paar benachbarte Tafeln, andere Hefte, andere Zeilen, einen Blick über die Kreide wert.