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An der Wand gehaltenVon Hand geschrieben

Die Kreidetafel

Zeilen auf der Tafel gehalten

notizbuch

Hausordnung

Die Hausordnung der Kreidetafel: worüber sie schreibt, was sie nicht tut und wie sie mit Lesern und ihren Daten umgeht.

Auch eine Tafel an der Wand braucht ihre Ordnung. Diese Seite hält in drei Absätzen fest, worüber die Kreidetafel schreibt, was sie nicht tut und wie sie mit denen umgeht, die ins Stammbuch schreiben.

Worüber die Tafel schreibt

Die Kreidetafel beschreibt die Kultur der Dorfgaststätte als Gattung: ihre Räume, ihre Geräte, ihre Bräuche und ihre Geschichte. Historische Häuser und Familien erscheinen in den Zeilen als dokumentierte Belege mit Quelle, nicht als Gegenwart. Die Tafel erhebt keinen Anspruch, für ein Haus zu sprechen, und sie führt kein Haus.

Was die Tafel nicht tut

Sie verkauft nichts, reserviert nichts und bewirbt keinen Betrieb. Keine Zeile ist eine Speisekarte, ein Preisverzeichnis oder eine Einladung im geschäftlichen Sinn. Wer eine Gaststätte sucht, findet hier ihre Geschichte, nicht ihre Öffnungszeiten.

Wie die Tafel mit Daten umgeht

Die Tafel kennt kein Nutzerkonto, kein Tracking und keine Werbenetzwerke. Sie setzt keine Cookies und lädt keine Schriften oder Zähler von fremden Servern, alles, was die Seite braucht, liegt im eigenen Haus. Wer ins Stammbuch schreibt, tut es per Mail; die Adresse dient der Antwort und wird nicht weitergegeben, nicht gespeichert über die Korrespondenz hinaus und nie zu Listen verarbeitet.